Zähne retten
Brücken adé - Implantate her!
Ausgabe 07-04-2006 | Quelle: BildAuf diesen Nenner lässt sich die moderne Zahnheilkunde bringen, wenn es um das Schließen von Lücken im Gebiss oder den erhalt eines voll funktionsfähigen Gebisses geht.

Denn während bei einer Brücke auch die gesunden Nachbarzähne geschliffen und damit letztlich beschädigt werden müssen, ist der notwendige Eingriff bei einem Implantat gering.
Eine künstliche Wurzel aus Titan wird dabei in den Knochen eingebracht und nach etwa zwei Monaten per Laser freigelegt. Dann kann eine Krone auf das Implantat aufgesetzt werden.
So lässt sich nicht nur der Verlust von Einzelzähnen hervorragend ausgleichen, auch bei größeren Lücken sind sehr gute Ergebnisse möglich.
Achtung: Scheinbar günstige Implantat - Möglichkeiten im Ausland führen nach der Rückkehr häufig zu Problemen.
Weitere Informationen finden Interessierte auf der Homepage
www.dr-klaus-petersen.de