Möglichkeiten der Implantat-Medizin revolutioniert den Zahnersatz
Präzises Arbeiten für ein brillantes Lächeln
20.04.2008Hagen. Man hat nie eine zweite Chance, einen ersten Eindruck zu machen. Das Lächeln ist dabei die Visitenkarte des Menschen.
Umso wichtiger ist es, das Lächeln im Allgemeinen und die Zähne im Besonderen zu pflegen.
Hagen. Man hat nie eine zweite Chance, einen ersten Eindruck zu machen. Das Lächeln ist dabei die Visitenkarte des Menschen.
Umso wichtiger ist es, das Lächeln im Allgemeinen und die Zähne im Besonderen zu pflegen. Doch was tun, wenn die Zähne fehlen?
Menschen fühlen sich dann unwohl. Dr. Klaus Petersen aus Hagen hat die Lösung:
Der Zahnarzt hat in einem dreijährigen berufsbegleitenden Universitäts-Studium, 2002
bis 2005, den akademischen Grad „Master of Science“ im Bereich der Implantologie erworben.
Heißt im Klartext: Dr. Petersen ist Spezialist, wenn es um Zahnimplantate geht.
Die moderne Wissenschaft steht nicht still und die Implantat-Medizin ist ein komplexes
Thema, weiß Dr. Petersen zu berichten. Großer Vorteil eines Zahnimplantates zu Brücke
oder Prothesen sei die Natürlichkeit und die Ästhetik. Ein Zahnimplantat übernimmt
anders als Brücken und Prothesen auch die Funktion der Zahnwurzel. Diese leiten die Kaukräfte in den Knochen,
welcher dadurch immer weiter „trainiert“ wird. Der Knochen braucht also die Krafteinwirkung über einen
Zahn oder ein Implantat, damit sich neue Knochenzellen bilden. Ist ein Zahn erst mal
gezogen, zieht sich der Knochen immer weiter zurück. Ähnlich ist es bei Brücken unter
dem Brückenglied. Geht also keine direkte Krafteinwirkung über einen Zahn oder ein Implantat,
kommt es automatisch zu einer Volumenabnahme des Knochens. Außerdem müssen bei der Brückentherapie
mindestens zwei gesunde Nachbarzähne beschliffen werden was bei einem Implantat nicht der Fall ist.
Die Implantologie setzt dort neue Maßstäbe. Ein Zahnimplantat sieht aus wie eine kleine
Schraube, die in den Kiefer eingesetzt wird. Sie besteht aus körperverträglichem Titan -
es kommt nicht zu allergischen Reaktionen. Nach der Heilung hat sich das Implantat im
Kiefer integriert und ein Zahnersatz kann mühelos eingesetzt werden. Dank der Betäubung
ist die Behandlung schmerzlos. Auch alte, wackelige Prothesen können mit Implantaten
wieder einen festen Halt bekommen. So kann dann auch der Prothesenträger mit einer alten Prothese
wieder jede Nahrung zerkleinern und der Patient bekommt ein völlig neues Lebensgefühl.
Jeder, der ausgewachsen ist und über eine einwandfreie Mundhygiene verfügt, kann ein Implantat
erhalten. Wichtig ist, dass die Mundhygiene auch nach dem Einsetzen weiterhin durchgeführt wird.
Regelmäßige Kontrollen sollten sein.
Eine spezielle Art der Implantatversorgung von Dr. Klaus Petersen ist die Sofortimplantation.
Ein Sofortimplantat kann sofort nach der Extraktion des kariösen Zahnes gesetzt werden,
vorrausgesetzt unter dem hinfälligen Zahn ist keine Entzündung erkennbar. Der Patient spart
so drei Monate Ausheilungszeit nach der Zahnextraktion. Die Zahnimplantation gehört in geübte Hände.
In der Hagener Zahnarztpraxis werden jährlich über 500 Implantate gesetzt und anschließend mit
Zahnersatz aus dem eigenen Praxislabor, dass von einem Zahntechnikermeister
koordiniert wird, versorgt. Hier kann der Zahntechniker sofort mit dem Zahnarzt in
Kontakt treten, sollten Probleme aufkommen. So bekommt der Patient von der Insertion
des Implantates bis zur Versorgung alle Leistungen aus der Praxis Dres. Petersen - er
braucht nicht ins Ausland oder einen Chirurgen außerhalb der Praxis aufzusuchen. Die
Kommunikation zwischen Kieferchirurgen im Ausland und dem Zahnarzt in der Heimat sei
häufig von sprachlichen Barrieren erschwert, weiß der Zahnarzt. Selbstverständlich können
Zahnimplantationen auch unter Vollnarkose durchgeführt werden. In zweiter und dritter
Generation behandeln die Zahnärzte Dres. Petersen inzwischen in ihrer Hagener Zahnarztpraxis.
Zahnarzt ist Dr. Benjamin Petersen schon seit langem.